- LYRICS -
Slave new world
(Text: T. Fries, Musik: M. Pfeffer)
I can’t trust the things I see
Can’t believe the words I hear
Must be a wrong movie scene
I can’t stand the news I face
The fault in the evolution path
And the way it leads
It’s a slave new world
of fanatics and deceit
That makes a free mind dyin’
In the slave new world
We are so filled up with litter from above
That we don’t see the facts
What’s really goin’ on
And we are sent to figh as much we can
And work with bloody hands
Too blind to look behind
It’s a slave new world
of the money makin’ breed
That makes a free mind cryin’
In the slave new world
In the slave new world…
May come the day of reckoning
Upon flames may peace prevail
But for now there’s only suffering
Der Titel ist in erster Instanz zugegebenermaßen plakativ eine zynische Variation des fast gleichnamigen Huxley-Buches „Brave new world“.
Sieht man sich in der heutigen Gesellschaft mit kritischen Blicken um, so stellt man erneut fest, dass einerseits onehin gut Betuchte
immer reicher und andererseits vielfach von Geburt an Chancenlose zusehends ärmer werden.
Das Leben wird parallel dazu immer kostspieliger und dennoch wird verlangt, dass für weniger Geld immer mehr gearbeitet wird,
obwohl die Konzern-Gewinne astronomisch in die Höhe schnellen.
Man fühlt sich oftmals an die Zustände zu Beginn der Industrialisierung zurück erinnert.
Aus reinen Profit-Gründen werden Existenzen zerstört und unsinnige Kriege geführt,
von weiter gehenden Themen wie der gedankenlosen Zerstörung und Ausbeutung der Umwelt und der Entwicklungs- und Schwellenländer ganz zu schweigen.
(Thorsten Fries, Markus Pfeffer, Januar 2008)
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