Markus Pfeffer


- LYRICS -



Fading lights
(Musik: M Pfeffer, Juni 2006, Text: T. Fries, August 2007)

We’re draggin’ through this endless circle
And no one knows for what may come or where we go
So keep you head – there’s distand thunder
Somethin’s goin’ on, might be the worst to overflow

Too many dreams lie down in pieces
Hands of time never turn there back again
Just like fading stars seem to shine in vain

It’s the wheel of life that we’re into deep
As the odds are getting deep down low these days
But keep your spine upright
There’s no time to weep
As we’re constantly staring at fading lights


How many times in perfect silence
Do we see the full moon rise and push our visions high?
To open up these secret doors in mind
Forgotten in the haze of hurry for succeeding lines

But now it’s just me in my own space
Where I don’t care about morons fell from grace
Where my EVENING STAR just shines for me



Am Ende einer Show gehen die Lichter aus, passend dazu also das Schlusslicht des Albums. Im übertragenen Sinne wird hier mit dem Gedanken gespielt, dass zu dem Zeitpunkt wenn sich man nachts das Firmament betrachtet, Sternenlicht zu sehen ist obwohl viele dieser Sonnen und Galaxien bereits seit Urzeiten nicht mehr existieren und verglüht sind. Astro-Physik für Anfänger also. Nach dieser Erkenntnis schauen wir in die Vergangenheit, weil das Licht so lange bis zur Erde braucht. Da mag sich jeder für sich selbst die Frage stellen, wie kurz ein Leben im Vergleich dazu ist. Der Song versteht sich auch als Aufforderung, das Beste aus dem täglichen Einerlei zu machen, kleine Errungenschaften schätzen zu lernen und nicht abzustumpfen, sondern wach zu bleiben.
(Thorsten Fries, Markus Pfeffer, Februar 2008)

>>Zurück